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Wir erarbeiten Strategien und Maßnahmen, mit denen lebensphasenorientierte Personalpolitik in den Unternehmensalltag integriert und gewinnversprechend umgesetzt werden kann, z. B. für die bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. Im Bereich der Fachkräftesicherung reagieren wir auf die regionalen Bedürfnisse von KMU, unter anderem mit der Fokussierung auf Branchen.

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Die Bevölkerung Deutschlands altert, die Zahl der Pflegebedürftigen steigt stetig. Parallel tragen immer mehr Beschäftigte zusätzlich zur eigenen Berufstätigkeit Pflegeverantwortung. Besonders betroffen sind Frauen. Wir begleiten KMUs auf dem Weg zu einem pflegesensiblen Personalmanagement und helfen ihnen dabei, wirksame Instrumente zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in ihre Personalpolitik zu integrieren.

Fast die Hälfte der Berufstätigten, die pflegebedürftige Angehörige zu Hause betreuen, reduzieren ihre Arbeitszeit dafür. 17 Prozent, darunter vor allem Frauen, hören sogar ganz mit ihrer Arbeit auf. Für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber heißt das: mehr Fehlzeiten, steigende Krankenzahlen aufgrund doppelter Belastungen und zusätzliche Kosten durch die höhere Fluktuation.

Unternehmen, die die bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf erleichtern, profitieren von einem Kompetenzerhalt und der Reduktion von Fehl- und Krankheitszeiten. Gleichzeitig binden sie insbesondere weiblichen Fachkräfte langfristig an ihr Unternehmen. Darüber hinaus punkten sie mit diesen Angeboten im Wettbewerb um weibliche Fachkräfte auf dem Arbeitgebermarkt.

Die Zahl der Pflegebedürftigen wird weiter ansteigen

Laut Pflegereport waren 4,6 % aller gesetzlich Versicherten 2017 auf Pflege angewiesen. Nach den Prognosen des Wissenschaftlichen Institutes der AOK wird ihr Anteil bis 2030 auf 5,5 Prozent und bis 2050 sogar auf 7,4 Prozent ansteigen. Ein Einstieg in die Thematik bietet unser Pflegeleitfaden. Er liefert Personalverantwortlichen Orientierung, Informationen und praktische Maßnahmen sowie Tipps rund um die bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf.

Branchenspezifische Fachkräftesicherung

Fast zwei Drittel der Beschäftigten im Gesundheitswesen und in der Gastronomie sind weiblich. Beide Bereiche sind darüber hinaus besonders stark vom Fachkräftemangel betroffen. Mit branchenspezifischen Hilfen und praxiserprobten Strategien zur Rekrutierung von Mitarbeitenden unterstützen wir kleine und mittlere Unternehmen dieser Branchen, sich bei der Fachkräftesicherung zukunftsfähig aufzustellen.

Es ist nicht nur der Mangel an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit dem Personalverantwortliche beider Branchen tagtäglich kämpfen. In der Organisation von Schicht- und Wochenenddiensten müssen sie zusätzlich zur hohen Teilzeitquote auch die Arbeitszeitwünsche berücksichtigen, die mit familiären Anforderungen harmonieren sollen. Überraschende Berufsausstiege und hohe Fehlzeiten, auch aufgrund der extremen Belastungen, kommen hinzu.

Wir möchten mit einer branchenspezifischen Unterstützung, konkreten Handlungsempfehlungen und guten Praxisbeispielen zeigen, wie vor allem weibliche Fachkräfte erfolgreich gewonnen und im Unternehmen gehalten werden können.

Erfahren Sie mehr über unsere Handlungsfelder, die aufschlussreichen Ergebnisse der Umfragen in beiden Branchen sowie über unsere Arbeit im

Gastgewerbe

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Gesundheitswesen

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